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Die „SSZ – Stop-Schweiz-Zuschlag“-Initiative
für faire Schweizer LadenPreise „SLP“
Was denken Sie, wenn Sie diese beiden Bilder sehen? Links: das gleiche Medikament – für uns aber 17-mal teurer!
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Liebe Leserin, lieber Leser
Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie die beiden Bilder links und rechts betrachten?
Links sehen Sie das lebenswichtige Medikament **Sortis**. Für dasselbe Produkt beträgt der Preisunterschied zwischen der Schweiz und Deutschland rund das 17-Fache. Ausgehandelt wurde dieser Preis von unseren Behörden – dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Swissmedic. Bezahlen müssen ihn letztlich unsere derzeitigen Krankenkassen – später dann – hoffentlich – die Einheits-KrankenKasse – und damit wir alle.
Doch in wessen Taschen landet dieses viele Geld?
Beim Warenkorb rechts sind die Preisunterschiede zwar weniger extrem. Trotzdem kosten identische Produkte in der Schweiz oft deutlich mehr als in unseren Nachbarländern. Über Jahre hinweg summieren sich diese Aufschläge auf Tausende von Franken pro Haushalt.
Wir haben die Lösung!
In jedem europäischen Land gibt es führende Detailhändler oder Vertriebspartner – in der Schweiz beispielsweise Coop oder die Rotpunkt-Apotheken. Für jedes Produkt, das ein Hersteller in Europa verkauft, werden die Verkaufspreise aller europäischen Länder erfasst. Aus diesen Preisen wird der europäische Durchschnittspreis EPD berechnet.
Da das Lohn- und Kostenniveau in der Schweiz höher ist, schlagen wir auf diesen Durchschnitt 20 Prozent auf. Das Ergebnis ist der Schweizer LadenPreis SLP – ein fairer Preis für Konsumentinnen und Konsumenten sowie für Hersteller und Handel.
Doch wie immer steckt der Teufel im Detail. Doch genau diese Details haben wir gelöst.**
xx
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