Zukünftig geht es unseren teilweise masslos überteuerten Markenartikeln an den Kragen! Warum? Weil wir die kommende
“www.Stop-Schweiz-Zuschlag.ch“
Initiative mit grosser Freude gewinnen werden. Medikamente, Lebensmittel, Mobilien, Autos etc. werden viel günstiger, weil wir dafür nur noch einen – immer noch mehr als fairen –
Europa-Durchschnitts-Preis, den „EPD“ bezahlen
In der Schweiz teure Fr. 56.80
und in Holland billige Fr. 3.35
Wucherpreise – made in Switzerland
Für das genau gleiche Medikament von Sandoz bezahlen die Holländer CHF 3.55 – in der Schweiz aber CHF 56.80!
Noch Fragen? Dieses Beispiel zeigt, was viele längst ahnen: In der Schweiz werden Medikamente zu Wucherpreisen verkauft – oft von Firmen, die hier produzieren, aber ihre Produkte im Ausland zu einem Bruchteil des Preises abgeben.
Das BAG und Swissmedic billigen diese Preispolitik – und dulden, dass Patientinnen und Patienten in der Schweiz massiv benachteiligt werden. Während wir hier bezahlen, was niemand sonst bezahlen muss, erhalten andere Länder dieselbe Ware fast geschenkt.
Darum fordern wir den Europäischen Durchschnittspreis (EPD): gleiche Medikamente – gleiche Preise für alle. Keine Schweizer Zuschläge mehr!
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Der renommierte CH-Preisüberwacher Meierhans sagt weiter: „Die Kosten für Medikamente, Spitalaufenthalte und Behandlungen steigen seit 1996 viel stärker als das Bruttoinlandprodukt. Die grösste Differenz aber besteht in der Entwicklung zu den Löhnen. Die Prämie für die Grundversicherung ist seit 1996 im Vergleich zu den Nettolöhnen um das Fünffache gestiegen“.
So wird der „EDP“ funktionieren: Jeder Verkäufer von Markenartikeln nennt dem neuen Amt für Europa-Durchschnittspreise „AfDP“, welche Artikel er in der Schweiz verkaufen will. AfDP ermittelt bei den grössten Verteilern des jeweiligen europäischen Landes (zB.: Migros, Apotheken etc.) deren Konsumenten-Endpreise und zählt diese zusammen. Das Total wird durch die Anzahl Länder dividiert. Das Ergebnis ist der EDP + ein ganz kleiner Aufschlag zur Deckung der Kosten von AfDP. Das tönt einfach, doch der „Teufel liegt in den Details“, die noch vor Auflage der Initiative geklärt werden müssen – und das wird kein Spaziergang! Eine Horde von Lobbyisten und von gekauften Politikern etc. wird versuchen, unsere Pläne zu durchkreuzen. Vergebens, denn die Argumente unserer gerechten Initiative sind stärker und sie leuchten jedem Konsumenten sofort ein.
Von der Initiative betroffen sind: alle mobilen fabrikneuen oder fabrikverpackten Artikel. Nicht betroffen sind Kleinstserien, Gebrauchtes, Kunst, verderbliche Lebensmittel.
Medikamente: Massgebend sind die Kosten der/des Wirkstoffes pro Einheit. Vorschriften über Verpackung und Beipackzettel entfallen. Ein QR-Code wird obligatorisch.
Lebensmittel: Vorschriften über Verpackung und Beipackzettel entfallen ebenfalls.
Fahrzeuge: Wegen verschiedener Ausrüstungen einigt sich die Branche erst unter sich.
Das „Albisrieder-Komitee“ wird gleichzeitig auch die Heimat unserer beiden Schwester-Initiativen „Einheits-Krankenkasse“ und „Stop-Schweiz-Zuschlag“. Wir suchen dringendst Mitglieder, die uns mit ihren guten Ideen vorwärtsbringen. Anmeldung bitte jederzeit unter www.albisrieder-komitee.ch.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Werner Bachmann, Initiant, Lyrenweg 61, 8047 Zürich
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